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	<title>simple life. &#187; Bier</title>
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	<description>It&#039;s a simple life. Dead easy.</description>
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		<title>Fuller&#8217;s 1845.</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 13:57:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiko</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Genießen.]]></category>
		<category><![CDATA[Simple life.]]></category>
		<category><![CDATA[Bier]]></category>

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		<description><![CDATA[Fuller&#8217;s braut bereits seit 1630 in ein und demselben Gebäude ihr Bier. Damit ist sie nicht nur London&#8217;s älteste Brauerei, sondern auch die einzige, die sich noch heute im Familienbesitz befindet. Mit diesen Information im Hinterkopf griff ich beherzt ins Regal und lud das Bier an meinen Tisch.
Beim 1845 handelt es sich mit 6.3 Volumenprozent [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5>Fuller&#8217;s braut bereits seit 1630 in ein und demselben Gebäude ihr Bier. Damit ist sie nicht nur London&#8217;s älteste Brauerei, sondern auch die einzige, die sich noch heute im Familienbesitz befindet. Mit diesen Information im Hinterkopf griff ich beherzt ins Regal und lud das Bier an meinen Tisch.</h5>
<p style="text-align: justify;">Beim 1845 handelt es sich mit 6.3 Volumenprozent um recht kräftiges Ale welches von Fuller‘s nun schon seit 1995 gebraut wird. Das Bier reift 100 Tage in der Flasche und zeigt sich im Glas von intensiv kupferner Farbe. Nach dem einschenken präsentiert sich das Ale mit einer ausgeprägten Schaumkrone, die sich aber relativ schnell auf ein Minimum reduziert. Der Antrunk wird von einem ausgeprägten und fruchtigen Duft im Glas nach Kirschen und Beeren begleitet und der für Ales typische malzige Geschmack wird von einem leichten Kaffeearoma begleitet und es stellt sich noch ein Hauch von Schokolade mit ein.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Connaisseure sind sich darin einig das dies Bier gut zu Wildgerichten geeignet ist, ich für meinen Teil halte es eher so, wie bei anderen Strong Ales auch, das ich das Bier am Tisch ohne Beiwerk geniesse.</p>
<blockquote style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">
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Fuller‘s 1845 kostet ca. 3,50€ pro Flasche und bezieht man am besten im gut sortierten Fachhandel oder bestellt es online im Spezialversand, z.B. <a href="http://www.biershop.bierpost.com/bierlaenderliste/europa/grossbritanien/fullers-london-porter-uk.html" title="Fuller's 1845 bei BierPost.com" target="_blank" class="liexternal">BierPost.com</a></p>
</blockquote>
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		<title>Suffolk Springer.</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 18:25:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiko</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bier]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Suffolk Springer Ale als ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5>Englische Counties haben ja die Angewohnheit für sich zu reklamieren von irgendetwas der Ursprung zu sein, &#8220;Home of the wild&#8221;, &#8220;Home of the brave&#8221; oder eben Suffolk mit &#8220;Home of the race&#8221;. Letzteres kommt ungefähr hin, denn die Tradition der Pferderennen wird in Suffolk schon wirklich sehr lange gepflegt.</h5>
<p style="text-align: justify;">Aus Suffolk stammt eben auch das Bier, das mir durch Zufall am Wochenende in den Einkaufskorb gelegt wurde: <strong><em>Suffolk Springer </em><em><span style="font-weight: normal;"><span style="font-style: normal;">aus der Green King Brauerei. Die Namensgebung soll dann auch eben an diese ehrwürdige Tradition der Pferderennen erinnern. </span></span></em></strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong><em><span style="font-weight: normal;"><span style="font-style: normal;"> </span></span></em></strong></p>
<p style="text-align: justify;"><img class="size-medium wp-image-136  alignleft" title="Suffolk Springer" src="http://www.heikokanzler.de/wp-content/uploads/2009/12/suffolk-224x300.jpg" alt="Suffolk Springer" width="179" height="240" /></p>
<p style="text-align: justify;">Beim Springer handelt es sich um sehr kräftiges und rot-dunkles, fast schon schwarzes Ale, welches ansprechend und (für uns Deutsche bieruntypisch) in einer Klarglasflasche präsentiert wird. Auch wenn Farbe und Krone eine kräftige Konsistenz vermuten lassen, ist das Bier angenehm zu trinken. Um es gleich klar zu stellen: hier handelt es sich nicht um ein Sommer-Bier, sondern um einen malzigen Begleiter für einen gemütlichen Herbstabend oder im Anschluss an das Dessert eines guten Essens.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><em><span style="font-weight: normal;"><span style="font-style: normal;">Der Suffolk Springer ist ein Blend aus zwei Bieren: die Basis bildet das 12% starke  Old 5X welches mit seinen Aroma auch stark den Ton angibt. Zwei Malze und sechs Hopfen finden sich in diesem Blend wieder und sorgen für das ausgeprägte Aroma des kräftigen Bieres. Vordergründig spielt eine Karamellnote mit, aber auch Vanille, etwas Torf und ein Hauch des Eichenfasses des Old 5X runden das intensive Bier ab.</span></span></em></strong></p>
<h5 style="text-align: justify;"><span style="font-weight: normal;"><span style="font-style: normal;"><em>Fazit.</em></span></span></h5>
<p style="text-align: justify;">Der <em>Suffolk Springer </em>ist ein herausragender Solist, spielt aber nicht sonderlich gut im Orchester der Aromen. Allenfalls ein Duett mit einem kräftigen Schnittkäse auf Weizencracker oder Brie sind denkbar. Ich habe es dann gar nicht erst ausprobiert und dem Bier die Hauptrolle für den Abend überlassen.</p>
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