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Für watt auf die Ohr’n.

Für watt auf die Ohr’n.
Traditionell nutze ich ja die Winterzeit um mich mit ein paar Kisten Bier in mein Kämmerlein einzuschließen und den ein oder anderen Musiktitel der mir gefällt noch mal zu „verfeinern“. So entstehen oft unter erheblichem Alkoholeinfluss bei messerscharfem Verstand und gutem Musikgeschmack Werke, die selbst der eigentliche Künstler nicht für möglich gehalten hätte. Und ich auch nicht wenn ich dann wieder nüchtern bin…

In den letzten beiden Jahren glänzte ja hier der Winter eher mit Abwesenheit und auch sonst hatte ich scheinbar besseres zu tun als mich meinem Hobby zu widmen, nicht zuletzt weil auch die #twitterlounge einen Teil meiner Freizeit beanspruchte.

Beim wühlen in meinen Archiven und alten Versionen der Website habe ich dann ein paar ältere Tracks gefunden die ich Euch natürlich nicht vorenthalten möchte. 😉

 

[audio:http://www.heikokanzler.de/remix_selfmade/Last_Night.mp3,http://www.heikokanzler.de/remix_selfmade/Only_You_2005.mp3,http://www.heikokanzler.de/remix_selfmade/live_is_for_living.mp3,http://www.heikokanzler.de/remix_selfmade/LoveParade20042007.mp3,http://www.heikokanzler.de/remix_selfmade/tina2004.mp3|titles=Last Night A Illusion,Only You (Alison Moyet und Flying Pickets),Concept Live is for living (Psychodelic Remix),Wenn Du Dich erinnern kannst warst Du nicht dabei,This is not America 2k4]

Trackinfos
Last Night A Illusion
Only You
Live is for Living
Wenn Du Dich nicht…
This is not America

Ein paar Informationen zu den Tracks, wie oder warum sie entstanden sowie ein paar Details zu den mixen selbst. Einfach auf den Tracktitel klicken.

Ich hab davon noch mehr, seid also gewarnt! 😀

Last Night A Illusion ist ein Mash Up der beiden beliebten Tanzflächenklassiker „Last Night a DJ saved my life“ und „Just a Illusion“. Damals wollte ich unbedingt die Software „Acid“ von Sony ausprobieren.

Der Titel Only You ist ebenfalls ein Mash Up, hier habe ich zwei Versionen des Titels, das Original von Alison Moyet sowie die Accapella Band „Flying Pickets“, zu einem Duett vereint. Da die Flying Pickets damals als Supporter für britische Streikposten unterwegs waren, fand ich die schweren Industrie-Sounds für die Drums ganz passend. Die Keyboards stammen dann aus diversen Stücken von Yazoo.

Durch Berlin Kreuzberg fahren und zu phetten Beats abrocken? „Nichts für uns“ dachten meine Kollegen und ich uns als wir von einem Kunden zurück kamen. Irgendwie war uns Barclay James Harvest zu lahm für unseren Golf, also habe ich mal ausprobiert was man aus Live is for Living machen kann.

Wenn Du Dich nicht erinnern kannst, warst Du nicht dabei sind ein paar Loveparade-Klassiker in einem Konzept-Mockup. Die Anfänge eines Mega-Mixes für die Jahre 2002 bis 2007, vielleicht stelle ich den noch mal fertig.

In 2004 habe ich mal durch meine Maxi-Sammlung geblättert und bin an This is not America von David Bowie hängen geblieben. Große Musik, irgendwie reizte es mich die kurze Maxi ein wenig aufzupeppen und zu verlängern. Leider kam ich auch hier nicht dazu das Konzept weiter zu verfolgen.

Hier noch ein paar Technikimpressionen aus den Jahren 1983 bis 2009.

About The Author

Heiko

BüroAmMeer. Fotografiert gern. Produktmanager, Projektleiter, Softwareentwickler, manchmal auch DJ und Game Designer, je nach Tageszeit, Erfordernis, Lust und Laune. Auswanderer, Roadsterliebhaber.

15 Comments

  1. Der Applejünger

    Hardwareseitig hast du dich ja gut gemacht.
    Gut, am Bier müßen wir noch arbeiten, das kann auch dein guter Kophörergeschmack nicht ganz retten. 😛

    Die Mixe sind allerdings cool.

    Antworten
    • Heiko

      Ich glaube sogar das in der Flasche auf dem Foto noch nicht mal Bier war sondern so ein süsser Kram.

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      • Der Applejünger

        Süßer Wein???

        Gut zu wissen. Das werde ich irgendwann gegen dich verwenden können. :mrgreen:

      • Heiko

        Ne, so ein Dragonfruit-Bier-Misch-Dingens…

  2. beate

    Ich hoffe du weißt wie lange ich jetzt hier war um mir alle Titel an zuhören 🙂
    Lied Nummer 4. geht gar nicht, aber ich war tapfer, am besten fand ich 1 und 2, obwohl das Original von Only You sehr schwer zu topen ist.
    Was man unter Alkohol Einfluss so alles hin bekommt, haste gut gemacht

    Grüße Beate

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    • Heiko

      Das ist ja das schöne an Geschmack: jeder kann einen anderen haben. Nr. 4 fand ich ganz lustig, das wird noch ein längerer Mix wenn ich denn mal Zeit finde.

      „Only You“ ist mein persönlicher Favorit, wobei ich da noch ein paar andere Tracks auf der Platte habe, wie z.B. Nena oder Herman van Feen 😉

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  3. Kai

    Irgendwie hat die Ära der Bilder eins und zwei am meisten Spass gemacht, finde ich alter Nostalgiker… Eigentlich fehlt nur ein Bild von „Der Ersten“ alten Schneider, mit der alles begann, zu Zeiten, wo wir Freitags abends Maxis Maximal mitgeschnitten haben und den Kassettenseitenwechsel in unter einer Sekunde hinbekommen haben (sofern wir nicht beim Alarmstart der selbigen umgesemmelt wurden) … *infreudigenerinnerungenschwelg*

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    • Heiko

      Damals hatten wir keine Bilder von der Schneider, oder? Mist. Ich muss noch mal durch die Kartons meiner Mutter wühlen gehen.
      Mel Sundags Hitparaahaade *sing*

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  4. NETZGEFLUESTER

    also bei dem best of love parade fühl ich nich ja noch relativ jung, bei dem rest überholt mich leider die realität 😎

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    • Heiko

      Warum soll es Ihnen besser gehen als uns Anderen, liebe Frau Netzgefluester? :mrgreen:

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  5. Windowsbunny

    Wiiiinnndddoooooowwssss. hahah, muahahah, WinDOWS, WINDOWS! Yeehaaaa Windows…. so

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    • Heiko

      Ja, Windows. Schön wars damals nicht. 🙁

      Übrigens war der Rechner mit den zwei Schirmen damals der erste Intel-PC dem ich Mac OS X implantiert habe. Die Platte müsste noch bei Kai (Kommentator weiter oben) existieren.
      Später habe ich das noch ein paar mal gemacht, zuletzt mit meinem Samsung Ultra Q1 (aka „Fauler Apfel“).

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  6. Mendweg

    Oh…BJH mal in einer Version die nicht automatisch die schläfrige Erinnerung an Kirchenparties weckt! Sehr hübsch…denn gerade bei diesem Song hatte ich immer das Gefühl dass eine echte Chance auf eine grosse Hymne durch lau-flache Instrumentierung vergeben wurde. Drums, dicker Bass und den Synthi satter und das könnte auch heute noch in die Charts stürmen.

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    • Heiko

      Hehe. Kirchenparties. Böse, hast aber recht. :mrgreen:
      Wobei ich den Song durchaus mag. 😉

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