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Kamera. Drahtlos.

Kamera. Drahtlos.

Versionen.

Die Eye-Fi Karte wird in drei Kapazitäten (2, 4 und 8 GB) vertrieben. Alle Karten können JPG erkennen und hochladen,  die „Video“-Versionen sind zusätzlich auch für den Einsatz ein Camcordern gedacht. Die 8GB starke Pro X2 ist dann auch in der Lage Kamera-RAW zu übertragen und unterstützt Ad Hoc Verbindungen.  Zusatzfeatures sind Geotagging, Online Sharing welche entweder schon zur Karte gehören (Eye-Fi Geo, Explore Video und X2) oder zusätzlich erworben werden können.

Fazit.

Nachdem die Karte meine anfänglichen Bedenken zügig und zweifelsfrei beseitig hat, habe weitere Karten gekauft und diese tun zuverlässig in meinen Reportagekameras ihren Dienst.

Die Aktivierung und Konfiguration über einen Eye-Fi-Server mag verwirren, aber die eigentliche Anwendung klappt reibungslos und wie erwartet. Sofern die eigene Kamera zu den unterstützten Modellen gehört ist die Eye-Fi ein echter Tipp für alle, die auf Kabel verzichten wollen und sich über die Geo-Information im Bild freuen.

Bezugsquellen.

Die Eye-Fi SDHC Karte kostet je nach Kapazität (2, 4, 8 GB) und Funktionsumfang zwischen 50€ und 150€ und ist im Fachhandel, z.B. bei Gravis sowie im Versandhandel erhätlich, u.a. im Polarshop (via Amazon):

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About The Author

Heiko

BüroAmMeer. Fotografiert gern. Produktmanager, Projektleiter, Softwareentwickler, manchmal auch DJ und Game Designer, je nach Tageszeit, Erfordernis, Lust und Laune. Auswanderer, Roadsterliebhaber.

8 Comments

  1. seb

    „Die Karte errechnet durch die verfügbaren Informationen über WLAN-Netzwerke im Umkreis die ungefähre Position. Exakt die gleiche Technik kam in der ersten iPhone-Generation zum Einsatz und sorgt für erstaunlich gute Ergebnisse, entsprechende Netzabdeckung voraus gesetzt.“

    Stimmt, das funktioniert Wunderbar! Aber leider nur Mitten in Hamburg, Frankfurt, Berlin, … Aber auf dem flachen Land ist eben Schluss …

    Genaueres hier:
    http://www.gps-camera.eu/index.php?option=com_content&view=article&id=180

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    • Heiko

      In der Tat, die Genauigkeit auf dem flachen Land ist erfahrungsgemäß lau. Ich bin allerdings erstaunt, wie gut es selbst hier in Gibraltar oder an der Nordafrikanschen Küste funktioniert. Mit einem GPS-Tagger ist das allerdings nicht zu vergleichen, eher als nettes und nützliches Add-on um die verbaute Technik anderweitig nutzen zu können.

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  2. Der Applejünger

    Ist ja irre!! Ich wollte mir letztens noch den Nikon WLAN-Adapter WT-3 holen. Da werde ich wohl erstmal deinen Tip testen. 😉

    Cool

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  3. Der Applejünger

    Mensch Heiko, wird mal wieder Zeit für `nen Post vom Felsen!!!

    Machst du im Frühling Fotos von Gibraltar??? Würde mich mal interessieren.

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    • Heiko

      Viel zu tun, da bleibt keine Zeit fürs schreiben 😉
      Artikel war aber schon im Entwurf. Und Frühlingsbilder gibts auch dazu. Okay, eher „Winterbilder“. Was man hier so Winter nennt. 😉

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      • Der Applejünger

        Hab`s gerade gesehen. Deinen Post meine ich…

  4. Der Applejünger

    Hahahaha.. DAS LESE ICH JA GERADE ERST… 😀

    „Der Applejünger. Einer wie ich.“

    Danke sehr, das nehme ich als Kompliment. 😉

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  5. iphone kostenlos

    „Exakt die gleiche Technik kam in der ersten iPhone-Generation zum Einsatz und sorgt für erstaunlich gute Ergebnisse, entsprechende Netzabdeckung voraus…“ – exzellent! 😉

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  1. iPad. Kamera. Fotos. WiFi. | simple life. - [...] MacBook Pro ist ja schon früher eine Fernbeziehung mit der Olympus und Ricoh per Eye-FI-Card eingegangen. So landen die…

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